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U-Wert Strohballenwand 0,1 W/m²K ohne Überdämmung

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Felix.Oechsner
(@felix-oechsner)
Mitglied
Beigetreten: Vor 10 Monaten
Beiträge: 1
Themenstarter  

Hallo zusammen,

da wir (meine Frau und ich) gerne ein Strohballenhaus (Holzrahmenbau mit Strohballen ausgefacht) bauen möchten, beschäftige ich mich seit mehreren Monaten intensiv mit diesem Thema.
Bzgl. des Wandaufbaus möchten wir gerne die Ballen gleich als Putzträger (innen Lehm; außen West-, Süd- & Ost-Fassade mit Kalkputz, Nord-Seite mit Lehmputz und vorgehängter Fassade) verwenden.
Darüber hinaus möchten wir gerne nach Passivhaus-Standard (noch nicht klar, ob am Ende zertifiziert oder nicht zertifiziert) bauen, weshalb wir einen U-Wert für die Wand von < 0,1 W/m²K anstreben. Meines Wissens ist dieser Wert mit den Kleinballen (Höhe ca. 36 cm) nur mit Überdämmung (z.B. Holzweichfaserplatten) erreichbar ist, bin ich auf die Idee gekommen, Strohballen mit einer Höhe von 50 cm zu verwenden (Entwürfe habe ich mal in Ubakus eingeben - siehe Anhänge; Maße für die Ständer können natürlich noch angepasst werden; das Holz muss natürlich für den Putz überdämmt werden - dies habe ich zur einfacheren Darstellung erst einmal weggelassen). Die Strohballen könnten in dieser Größe mit einer CLAAS Quadrant 1150 bzw. 4000 gepresst werden.

Gibt es hier jemanden, der mit diesen Maßen schon Erfahrungen gemacht hat?
Bestehen (neben den Kosten für das Mehr an Stroh und die sehr breiten Schwellen und Rähmen) weitere Nachteile bei einem solchen Wandaufbau?

Danke & Gruß
Felix

Dieses Thema wurde geändert Vor 10 Monaten 2 mal von Felix.Oechsner

   
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